Vorsicht beim Badespaß mit Kleinkindern
Hamburg (mp).
Viele Kleinkinder mögen das Plantschen im warmen Badewasser. Allerdings sollten die Eltern einige Vorsichtsmaßnahmen beachten, damit die Sicherheit des Nachwuchses nicht gefährdet wird. Denn leicht können sich die Kleinen beim Baden verbrühen und schon bei einem Wasserstand von wenigen Zentimetern besteht die Möglichkeit, dass die Kinder ertrinken.
Laut der Aktion "Das sichere Haus (DSH)" sollte das Badewasser für Babys 38 Grad warm sein. Bevor Mutter oder Vater den Sprössling in die Wanne setzen, haben sie die Temperatur mit einem Thermometer und zusätzlich mit der empfindlichen Haut ihres Unterarms zu überprüfen. Sitzt das Baby einmal in der Wanne, darf kein heißes Wasser zusätzlich nachgefüllt werden.
Besonders gefährlich ist es, wenn Kleinkinder mit dem Kopf unter Wasser geraten. Sie ertrinken nahezu lautlos, die Eltern hören weder Schreie, noch Wimmern oder lautes Platschen. Das Kind kann den Kopf von alleine kaum aus dem Wasser heben und ist deshalb auch nicht in der Lage, sich selbst zu retten. Nach drei Minuten unter Wasser drohen bereits bleibende Hirnschäden, nach vier Minuten kann das Kind sterben. Dabei reicht es schon aus, wenn das Wasser nur wenige Zentimeter hoch ist. Auch wenn der Nachwuchs schon alleine sitzen kann, sollten Kinder bis zum dritten Lebensjahr nicht alleine baden. Benötigte Utensilien wie Handtücher oder Kleidung sind immer direkt neben der Wanne zu deponieren, damit der Sprössling nicht kurzzeitig alleine gelassen werden muss.
Um die Gefahr des Ertrinkens zu verringern gehört in die Kinderbadewanne außerdem eine rutschsichere Matte. Auch ein Kinderwannen-Aufsatz für die normale Wanne ist mit einer solchen Matte auszustatten. Der Aufsatz darf zudem nicht wackeln, kippen oder abrutschen können. Im Handel sind darüber hinaus Baby-Badesitze erhältlich, mit denen das Kind in der großen Wanne schwimmen kann. Diese Sitze sind gefährlich, da der Nachwuchs mit ihnen möglicherweise umkippt und ertrinkt.
Laut der Aktion "Das sichere Haus (DSH)" sollte das Badewasser für Babys 38 Grad warm sein. Bevor Mutter oder Vater den Sprössling in die Wanne setzen, haben sie die Temperatur mit einem Thermometer und zusätzlich mit der empfindlichen Haut ihres Unterarms zu überprüfen. Sitzt das Baby einmal in der Wanne, darf kein heißes Wasser zusätzlich nachgefüllt werden.
Besonders gefährlich ist es, wenn Kleinkinder mit dem Kopf unter Wasser geraten. Sie ertrinken nahezu lautlos, die Eltern hören weder Schreie, noch Wimmern oder lautes Platschen. Das Kind kann den Kopf von alleine kaum aus dem Wasser heben und ist deshalb auch nicht in der Lage, sich selbst zu retten. Nach drei Minuten unter Wasser drohen bereits bleibende Hirnschäden, nach vier Minuten kann das Kind sterben. Dabei reicht es schon aus, wenn das Wasser nur wenige Zentimeter hoch ist. Auch wenn der Nachwuchs schon alleine sitzen kann, sollten Kinder bis zum dritten Lebensjahr nicht alleine baden. Benötigte Utensilien wie Handtücher oder Kleidung sind immer direkt neben der Wanne zu deponieren, damit der Sprössling nicht kurzzeitig alleine gelassen werden muss.
Um die Gefahr des Ertrinkens zu verringern gehört in die Kinderbadewanne außerdem eine rutschsichere Matte. Auch ein Kinderwannen-Aufsatz für die normale Wanne ist mit einer solchen Matte auszustatten. Der Aufsatz darf zudem nicht wackeln, kippen oder abrutschen können. Im Handel sind darüber hinaus Baby-Badesitze erhältlich, mit denen das Kind in der großen Wanne schwimmen kann. Diese Sitze sind gefährlich, da der Nachwuchs mit ihnen möglicherweise umkippt und ertrinkt.





