Heilpflanze: Die schwarze Johannisbeere
München (mp).
Die schwarze Johannisbeere (Ribes Nigrum) wird trotz ihrer langen Tradition als Heilpflanze in der neuzeitlichen Pflanzenkunde wenig beachtet. Zu Unrecht, denn die Blätter der Pflanze lindern durch ihre harn- und schweißtreibende und somit entgiftende Wirkung Rheumabeschwerden. Nach regelmäßiger Anwendung des Tees oder homöopathisch aufbereiteter Tropfen treten die Schmerzattacken seltener und weniger heftig auf.
In der Volksmedizin wird die schwarze Beere vor allem aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts geschätzt: 100 Gramm Johannisbeeren liefern rund 170 Milligramm des abwehrstärkenden Vitamins. Daher dient die Frucht hauptsächlich zur Vorbeugung gegen Erkältungen und zur allgemeinen Kräftigung. Der ungesüßte Saft ist leicht erhitzt ein ideales Getränk bei Grippe und Erkältungserkrankungen. Bei akutem und chronischem Durchfall und bei Atemwegskatarrhen den Saft mehrmals täglich tee- bis esslöffelweise einnehmen. Bei Entzündungen im Rachenraum dient der verdünnte Saft als Gurgelmittel.
Die gebräuchlichste Darreichungsform ist neben der in Apotheken erhältlichen Tropfenform der Tee, den man aus den Blättern des Strauches gewinnt. Hierzu sind ein bis zwei gehäufte Teelöffel der getrockneten Blätter mit 250 Milliliter kaltem Wasser zu übergießen. Das Gemisch anschließend langsam zum Kochen bringen und abseihen. Er hilft bei Keuchhusten, wirkt appetitanregend und erhöht die Widerstandsfähigkeit. Laut der "Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren" lindert die Pflanze auch Wechseljahrsbeschwerden und kann bei Migräne verabreicht werden.
Werden die Blätter zu einer homöopathischen Tinktur verarbeitet, entfaltet die Pflanze neben ihrem entgiftenden Effekt auch eine psychosomatische Wirkung. Im Naturheilverfahren wird das Medikament bei mangelnder Konfliktfähigkeit und autoaggressivem Verhalten eingesetzt. Bei eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit ist aufgrund der harntreibenden Wirkung von einer Behandlung mit der schwarzen Johannisbeere jedoch abzuraten.
In der Volksmedizin wird die schwarze Beere vor allem aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts geschätzt: 100 Gramm Johannisbeeren liefern rund 170 Milligramm des abwehrstärkenden Vitamins. Daher dient die Frucht hauptsächlich zur Vorbeugung gegen Erkältungen und zur allgemeinen Kräftigung. Der ungesüßte Saft ist leicht erhitzt ein ideales Getränk bei Grippe und Erkältungserkrankungen. Bei akutem und chronischem Durchfall und bei Atemwegskatarrhen den Saft mehrmals täglich tee- bis esslöffelweise einnehmen. Bei Entzündungen im Rachenraum dient der verdünnte Saft als Gurgelmittel.
Die gebräuchlichste Darreichungsform ist neben der in Apotheken erhältlichen Tropfenform der Tee, den man aus den Blättern des Strauches gewinnt. Hierzu sind ein bis zwei gehäufte Teelöffel der getrockneten Blätter mit 250 Milliliter kaltem Wasser zu übergießen. Das Gemisch anschließend langsam zum Kochen bringen und abseihen. Er hilft bei Keuchhusten, wirkt appetitanregend und erhöht die Widerstandsfähigkeit. Laut der "Ärztezeitschrift für Naturheilverfahren" lindert die Pflanze auch Wechseljahrsbeschwerden und kann bei Migräne verabreicht werden.
Werden die Blätter zu einer homöopathischen Tinktur verarbeitet, entfaltet die Pflanze neben ihrem entgiftenden Effekt auch eine psychosomatische Wirkung. Im Naturheilverfahren wird das Medikament bei mangelnder Konfliktfähigkeit und autoaggressivem Verhalten eingesetzt. Bei eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit ist aufgrund der harntreibenden Wirkung von einer Behandlung mit der schwarzen Johannisbeere jedoch abzuraten.





