Mutterkraut kann Migräne vorbeugen
Wiesbaden (mp).
Mutterkraut kann Migräne vorbeugen. Während die Wirksamkeit des Naturheilmittels bei akuten Kopfschmerzattacken bisher nicht belegt ist, haben verschiedene Studien einen prophylaktischen Nutzen der Pflanze bestätigt.
Das aus Kleinasien stammende Mutterkraut wurde bereits in der Antike als fiebersenkendes und antirheumatisches Heilmittel genutzt. Im Mittelalter kam die Pflanze in der Frauenheilkunde zum Einsatz.
In der modernen Medizin war das Kraut immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Zwei klinische Studien aus England wiesen nach, dass die Häufigkeit und Schwere von Migräneanfällen bei einigen Patienten durch eine vorbeugende Einnahme der Pflanze gemildert wurde. Außerdem besserten sich Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Schwindel und Erbrechen deutlich. Laut "Medical Tribune" hat sich in der größten bisher durchgeführten Studie ein CO2-Extrakt aus dem Mutterkraut bei Patienten mit hoher Attackefrequenz als äußerst wirksam erwiesen. Allerdings ist die Substanz bisher nur über das europäische Ausland erhältlich.
In Deutschland ist das Mutterkraut in getrockneter Form in manchen Apotheken zu kaufen, sie kann auch im heimischen Garten selbst gezogen werden. Im Handel finden sich Extrakte in Kapsel-, Tabletten- oder Tropfenform. Es wird empfohlen, die Pflanze zur Vorbeugung in geringen Dosen über mehrere Monate einzunehmen. Sie gilt als nebenwirkungsfrei, in der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte vor einer Einnahme der Heilpflanze aber ein Arzt befragt werden.
Das aus Kleinasien stammende Mutterkraut wurde bereits in der Antike als fiebersenkendes und antirheumatisches Heilmittel genutzt. Im Mittelalter kam die Pflanze in der Frauenheilkunde zum Einsatz.
In der modernen Medizin war das Kraut immer wieder Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Zwei klinische Studien aus England wiesen nach, dass die Häufigkeit und Schwere von Migräneanfällen bei einigen Patienten durch eine vorbeugende Einnahme der Pflanze gemildert wurde. Außerdem besserten sich Begleiterscheinungen wie Übelkeit, Schwindel und Erbrechen deutlich. Laut "Medical Tribune" hat sich in der größten bisher durchgeführten Studie ein CO2-Extrakt aus dem Mutterkraut bei Patienten mit hoher Attackefrequenz als äußerst wirksam erwiesen. Allerdings ist die Substanz bisher nur über das europäische Ausland erhältlich.
In Deutschland ist das Mutterkraut in getrockneter Form in manchen Apotheken zu kaufen, sie kann auch im heimischen Garten selbst gezogen werden. Im Handel finden sich Extrakte in Kapsel-, Tabletten- oder Tropfenform. Es wird empfohlen, die Pflanze zur Vorbeugung in geringen Dosen über mehrere Monate einzunehmen. Sie gilt als nebenwirkungsfrei, in der Schwangerschaft oder Stillzeit sollte vor einer Einnahme der Heilpflanze aber ein Arzt befragt werden.





