Deutsche fürchten köperlichen und geistigen Verfall im Alter
München (mp).
Vor dem körperlichen und geistigen Verfall im Alter haben die Deutschen die größte Angst. So sorgen sich beispielsweise 75 Prozent der Menschen in Deutschland darum, dass sie einmal nicht mehr allein auf die Toilette gehen können und ihnen bei der Körperpflege geholfen werden muss. 69 Prozent habe Angst vor dauerhafter Bettlägerigkeit und 60 Prozent vor geistiger Verwirrung. Das hat eine TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Allianz unter 4 000 Menschen über 14 Jahren ergeben.
Nur etwa ein Drittel befürchtet, dass die finanziellen Mittel im Alter nicht mehr reichen könnten und ein Fünftel hat Angst vor Einsamkeit. Diesbezüglich sorgen sich vor allem die 14- bis 29-Jährigen und haben weniger Sorge, unter körperlichen und geistigen Gebrechen zu leiden. Über 60-Jährige hingegen bangen vor allem um ihre geistige Fitness.
Nur etwa ein Drittel befürchtet, dass die finanziellen Mittel im Alter nicht mehr reichen könnten und ein Fünftel hat Angst vor Einsamkeit. Diesbezüglich sorgen sich vor allem die 14- bis 29-Jährigen und haben weniger Sorge, unter körperlichen und geistigen Gebrechen zu leiden. Über 60-Jährige hingegen bangen vor allem um ihre geistige Fitness.





