Mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen
Wiesbaden (mp).
Im Gesundheitswesen haben Ende 2006 insgesamt rund 4,3 Millionen Menschen gearbeitet. Laut Statistischem Bundesamt war damit etwa jeder neunte Beschäftigte in diesem Sektor tätig. Die Zahl der Arbeitsplätze im Gesundheitswesen ist zwischen 2005 und 2006 um 34 000 Stellen gestiegen, was einem Beschäftigungswachstum von 0,8 Prozent entspricht.
Das Wachstum ist vor allem auf 22 000 zusätzliche Arbeitsplätze in den Gesundheitsdienstberufen wie beispielsweise Arzt oder Krankenpfleger zurückzuführen. Auch in den sozialen Berufen wie Altenpfleger erhöhte sich die Zahl um 11 000 Stellen. Die Beschäftigung in sonstigen Gesundheitsfachberufen wie beispielsweise Pharmakanten und in anderen Berufen des Gesundheitswesens wie etwa Reinigungskräften blieb mit einem leichten Anstieg um jeweils 1 000 Personen fast gleich. Nur bei den Berufen des Gesundheitshandwerks wie etwa Augenoptikern gab es 2006 rund 1 000 Beschäftigte weniger als im Vorjahr.
Das Wachstum ist vor allem auf 22 000 zusätzliche Arbeitsplätze in den Gesundheitsdienstberufen wie beispielsweise Arzt oder Krankenpfleger zurückzuführen. Auch in den sozialen Berufen wie Altenpfleger erhöhte sich die Zahl um 11 000 Stellen. Die Beschäftigung in sonstigen Gesundheitsfachberufen wie beispielsweise Pharmakanten und in anderen Berufen des Gesundheitswesens wie etwa Reinigungskräften blieb mit einem leichten Anstieg um jeweils 1 000 Personen fast gleich. Nur bei den Berufen des Gesundheitshandwerks wie etwa Augenoptikern gab es 2006 rund 1 000 Beschäftigte weniger als im Vorjahr.





