Kinder-Hausapotheke winterfest machen
Hamburg (mp).
Das Immunsystem von Kindern ist noch nicht so ausgereift wie das von Erwachsenen. In der kalten Jahreszeit wird der Nachwuchs deshalb häufiger von Viren und Bakterien erwischt. Eltern sollten die Kinder-Hausapotheke daher rechtzeitig winterfest machen.
Aber Vorsicht: Nicht jede Medizin eignet sich für die Sprösslinge. "Kinder dürfen in der Regel nicht mit Medikamenten für Erwachsene behandelt werden", erklärt DAK-Kinderarzt Gerhard Kroschke. Das gilt auch, wenn sie in einer niedrigeren Dosierung gegeben werden. Vor allem für Kinder unter drei Jahren sind viele Arzneimittel tabu. So kann beispielswiese die in vielen Medikamenten enthaltene Acetylsalicylsäure schwere Leberschäden verursachen. Generell ist erst einmal ein Arzt zu Fragen, bevor zu Tabletten und Tropfen gegriffen wird.
Geeignete Hausmittel gegen Beschwerden sind beispielsweise verschiedene Teesorten. Fenchel-Kümmel-Anistee hilft gegen Blähungen, Kamillentee gegen Magenschmerzen. Gegen Erkältungen wirkt Lindenblüten- oder Salbeitee. Generell sollte die Hausapotheke für Kinder geeignete abschwellende Nasentropfen oder Kochsalzlösung und Hustensaft auf pflanzlicher Basis enthalten. Kindgerechte Fieber- und Schmerzzäpfchen ergänzen die Palette. Auch ein digitales Fieberthermometer, Wund- und Heilsalbe, ein Brandgel, eine Kalt-Warm-Kompresse, eine Wärmflasche sowie Pflaster und Verbandsmaterial sind bereitzuhalten. Dazu kommen Verbandschere, Pinzette, Zeckenzange und Gummihandschuhe. Wichtig ist es, Adressen und Telefonnummern für den Notfall immer parat zu haben.
Der Inhalt der Hausapotheke muss außer der Reichweite der Kinder aufbewahrt werden. Einmal im Jahr ist der Bestand an Medikamenten und Zubehör zu überprüfen und zu entrümpeln. Dabei ist darauf zu achten, dass alte Arzneimittel nicht in den Hausmüll gehören. Sie können in Apotheken oder Ordnungsämtern abgegeben werden.
Aber Vorsicht: Nicht jede Medizin eignet sich für die Sprösslinge. "Kinder dürfen in der Regel nicht mit Medikamenten für Erwachsene behandelt werden", erklärt DAK-Kinderarzt Gerhard Kroschke. Das gilt auch, wenn sie in einer niedrigeren Dosierung gegeben werden. Vor allem für Kinder unter drei Jahren sind viele Arzneimittel tabu. So kann beispielswiese die in vielen Medikamenten enthaltene Acetylsalicylsäure schwere Leberschäden verursachen. Generell ist erst einmal ein Arzt zu Fragen, bevor zu Tabletten und Tropfen gegriffen wird.
Geeignete Hausmittel gegen Beschwerden sind beispielsweise verschiedene Teesorten. Fenchel-Kümmel-Anistee hilft gegen Blähungen, Kamillentee gegen Magenschmerzen. Gegen Erkältungen wirkt Lindenblüten- oder Salbeitee. Generell sollte die Hausapotheke für Kinder geeignete abschwellende Nasentropfen oder Kochsalzlösung und Hustensaft auf pflanzlicher Basis enthalten. Kindgerechte Fieber- und Schmerzzäpfchen ergänzen die Palette. Auch ein digitales Fieberthermometer, Wund- und Heilsalbe, ein Brandgel, eine Kalt-Warm-Kompresse, eine Wärmflasche sowie Pflaster und Verbandsmaterial sind bereitzuhalten. Dazu kommen Verbandschere, Pinzette, Zeckenzange und Gummihandschuhe. Wichtig ist es, Adressen und Telefonnummern für den Notfall immer parat zu haben.
Der Inhalt der Hausapotheke muss außer der Reichweite der Kinder aufbewahrt werden. Einmal im Jahr ist der Bestand an Medikamenten und Zubehör zu überprüfen und zu entrümpeln. Dabei ist darauf zu achten, dass alte Arzneimittel nicht in den Hausmüll gehören. Sie können in Apotheken oder Ordnungsämtern abgegeben werden.





