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Der Tiefenrausch



Der Tiefenrausch ist gekennzeichnet von der einschläfernden (narkotisierenden) Wirkung von Stickstoff unter Druck und kann einen Taucher je nach Veranlagung und Tagesform (Alkohol getrunken? Schlafdefizit? Mangelnde Fitness?) ab einer Tauchtiefe von 25 bis 30 Metern befallen.

Der Tiefenrausch setzt häufig langsam mit einem metallischem Geschmacksempfinden ein, optischen Fehlwahrnehmungen bis hin zum kompletten Verlust des Koordinations- und Urteilsvermögen und möglicherweise auch Abwehr von Hilfeleistung, so dass auch Tauchpartner gefährdet sind.

Mit dem sofortigen Aufstieg in geringere Tiefen verschwindet der Tiefenrausch in der Regel sehr zügig. Taucher sollten daher nie alleine tauchen, sondern in Gruppen, und sich gegenseitig beobachten, um helfen und gemeinsam auftauchen zu können.
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